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Landesrat Martin Winkler zu Besuch in Kleinzell

18. März 2026

Landesrat Martin Winkler zu Besuch in Kleinzell

Landesrat Martin Winkler besuchte gemeinsam mit Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger die Gemeinde Kleinzell. Am Programm stand ein Besuch beim Zeller Kaufhaus, bei den SeniorInnen des Wohnprojekts „Wohnen mit Service“ und viele Hausbesuche bei den KleinzellerInnen.

Der Landesparteivorsitzende der SPÖ Oberösterreich, Landesrat Martin Winkler, besuchte am vergangenen Montag die Gemeinde Kleinzell, um die Menschen vor Ort persönlich kennenzulernen. Im Mittelpunkt standen zahlreiche Gespräche mit den Kleinzellerinnen und Kleinzellern über ihre Anliegen, Herausforderungen und Erwartungen an die Zukunft. „Ich will wissen, wie es den Menschen wirklich geht und wo der Schuh im Alltag drückt. Gute Politik beginnt mit Zuhören“, betonte Winkler.

Einblicke in gelebte Gemeinschaft und innovative Projekte

Den Auftakt bildete ein Besuch im Zeller Kaufhaus – einem Nahversorgungsprojekt, das in Kürze sein fünfjähriges Bestehen feiert. Winkler zeigte sich beeindruckt vom Konzept, das nicht nur die regionale Versorgung stärkt, sondern auch Menschen mit Beeinträchtigung auf den Arbeitsmarkt vorbereitet.

Als zweite Station stand das Seniorenwohnprojekt „Wohnen mit Service“ auf dem Programm. Seit rund einem Jahr leben ältere Menschen in den zehn Wohnungen der Einrichtung. Besonders hervorgehoben wurde das gemeinschaftliche Miteinander: Täglich treffen sich die Bewohnerinnen und Bewohner, um den Tag bei Gesprächen, Getränken und Kuchen gemeinsam ausklingen zu lassen. Auch der Landesrat nahm an diesem Austausch teil.

Direkter Austausch von Tür zu Tür

Im Anschluss war Winkler gemeinsam mit Ortsparteivorsitzender Elisabeth Leitner, Gemeinderätin Anna Berg und SJ-Vorsitzendem David Scheschi im Ort unterwegs. Beim Rundgang klopften sie an die Türen der Kleinzellerinnen und Kleinzeller und führten persönliche Gespräche über aktuelle Themen wie Wohnen, Kinderbetreuung, Migration, Gemeindefinanzen und Infrastruktur. LR Winkler unterstrich die Bedeutung dieses direkten Kontakts: „Dieser Austausch ist unverzichtbar, weil politische Entscheidungen an der Lebensrealität der Menschen ansetzen müssen.“ Vorsitzende Elisabeth Leitner ergänzte: „Es ist wichtig, dass die Landespolitik zu uns kommt und hört, was unsere Gemeinde konkret braucht. So entsteht Politik, von der unser Ort wirklich profitiert.“

Der Winkler-Plan für ein starkes Oberösterreich

Der Besuch in Kleinzell bestärkte Martin Winkler in seinem Ansatz, Politik gemeinsam mit den Menschen zu gestalten. „Ich will Lösungen, die im Alltag spürbar sind. Mit dem Winkler-Plan für ein starkes Oberösterreich greifen wir zentrale Themen wie Energiepreise, Gemeindefinanzen und soziale Sicherheit auf, um unser Bundesland nachhaltig zu stärken“, so Winkler abschließend, der sich bereits auf seinen nächsten Termin im Bezirk Rohrbach freut.

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