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Verteilaktion zum Welttag der Bildung am 24. Jänner SPÖ dankt MitarbeiterInnen in Kindergärten und Krabbelstuben

31. Januar 2024

Verteilaktion zum Welttag der Bildung am 24. Jänner SPÖ dankt MitarbeiterInnen in Kindergärten und Krabbelstuben

Mit einer süßen Überraschung bedankten sich die SPÖ-FunktionärInnen beim Personal der Kindergärten und Krabbelstuben für ihre wertvolle Arbeit. Ein Auszug unserer Fotos: oben links: Bgm. Reisinger in Haslach, oben rechts: Ewald Mairhofer in Hofkirchen, unten links: Anna Berg in Kleinzell und unten rechts: Stadträtin Daniela Haudum in Rohrbach-Berg

Den internationalen Tag der Bildung, am 24. Jänner nehmen SPÖ-FunktionärInnen in einigen Gemeinden des Bezirkes seit ein paar Jahren zum Anlass, um ihren MitarbeiterInnen im Elementarpädagogik-Bereich für ihre wertvolle Arbeit zu danken. Bei ihrem Besuch in den Einrichtungen überreichen sie ein kleines Dankeschön.

SPÖ-Bundesrat und Bezirksparteivorsitzender Bgm. Dominik Reisinger: „Seit Jahren fordern wir, gemeinsam mit den Kinderfreunden, den KollegInnen aus der Gewerkschaft und vielen anderen Vereinen Verbesserungen für elementare Bildungseinrichtungen: Diese sollen ganzjährig, ganztägig, flächendeckend in ganz Österreich und kostenlos verfügbar sein. Einige Verbesserungen konnten erreicht werden – doch es gibt noch viel zu tun.“

Daher unterstützen wird die Petition von Caritas Österreich, Charlotte Bühler Institut, NeBÖ und EduCare, Betriebsrät:innen, BÖE – Bundesverband österr. Elternverwalteter Kindergruppen, Diakonie Österreich, Kinderfreunde, Kinder in Wien sowie die St. Nikolausstiftung „ELEMENTARE BILDUNG IST MEHR WERT“ und ihre 10 Forderungen:

1. Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung. Das muss endlich für alle Kinder gewährleistet werden. Eltern sollen elementare Bildungseinrichtung und Hort frei wählen dürfen.

2. Eine Verbesserung der Ausbildung.

3. Die Elementarpädagogik muss in die Kompetenz des Bildungsministeriums eingegliedert werden.

4. Eine faire Bezahlung: Österreichweit muss das gleiche Gehaltsschema für die jeweiligen Berufsgruppen gelten.

5. Elementare Bildungseinrichtungen müssen für alle Kinder in Österreich kostenlos und ganztägig angeboten werden.

6. Fachleute aus der Praxis und Interessensvertretungen müssen angehört werden, wenn Gesetze, die Kindergarten und Horte betreffen, formuliert werden.

7. Mehr Personal: Wie viele Kinder auf eine Fachkraft kommen und wie groß eine Gruppe ist, darf nicht das Geld bestimmen, sondern wissenschaftliche Standards.

8. Ein unabhängiges Institut: Dieses soll österreichweit geltende Qualitätsstandards für Kindergärten und Horte entwickeln und regelmäßig evaluieren.

9. Mehr Zeit für Vorbereitung – mindestens 25 Prozent: Das Kindergarten- und Assistenzpersonal braucht Ressourcen, um die Arbeit in der Gruppe zu planen.

10. Ressourcen für Management und Unterstützungspersonal: Wie in Schulen müssen auch Führungskräfte in Kindergärten und Horten für ihre Arbeit freigestellt werden.

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Zur Geschichte des Welttages der Bildung – 24. Jänner

2018 rief die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 24. Jänner als Internationalen Tag der Bildung aus, um auf die Schlüsselrolle von Bildung für die Verwirklichung von inklusiven, chancengerechten und nachhaltigen Gesellschaften hinzuweisen.

Rohrbach, 24. Jänner 2024

Rückfragehinweis einfügen

Sabine Schwandner

SPÖ Bezirksgeschäftsführerin

0664/88 54 09 85

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